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Fachbegriffe

Bagatellschaden

Als einen Bagatellschaden bezeichnet man einen Schaden, der für jeden technischen Laien einfach zu erkennen ist. Bei diesem Schaden dürfen aber die Verkehrssicherheit und die Betriebssicherheit nicht beeinträchtigt worden sein.

Bei einem Bagatellschaden übernimmt die gegnerische Versicherung die Kosten für ein Gutachten durch einen Sachverständigen nicht.

Die Bagatellschadengrenze wurde durch den Bundesgerichtshof mit 715,00 Euro beziffert. Eine einfache Lackierung eines Stoßfängers incl. De- und Montagearbeiten überschreitet diesen Betrag bei modernen Fahrzeugen bereits des Öfteren.

Wenn Sie aber jedoch einen verdeckten Schaden vermuten, nehmen Sie auf jeden Fall Kontakt mit mir auf. Ich prüfe dann für Sie kostenfrei ob tatsächlich nur ein Bagatellschaden vorliegt. Sollte dennoch lediglich ein Bagatellschaden vorliegen helfe ich Ihnen gerne mittels eines Kostenvoranschlages weiter.

Haftpflichtschaden

Wenn ein Unfallbeteiligter bei einem Verkehrsunfall nicht der Verursacher, sondern der “Geschädigte” ist, dann spricht man von einem sogenannten Haftpflichtschaden.

Als Rechtsgrundlage gilt der §249 (Art und Umfang des Schadenersatzes) des BGB:

(1) Wer zum Schadensersatz verpflichtet ist, hat den Zustand herzustellen, der bestehen würde, wenn der zum Ersatz verpflichtende Umstand nicht eingetreten wäre.

(2) Ist wegen Verletzung einer Person oder wegen Beschädigung einer Sache Schadensersatz zu leisten, so kann der Gläubiger statt der Herstellung den dazu erforderlichen Geldbetrag verlangen. Bei der Beschädigung einer Sache schließt der nach Satz 1 erforderliche Geldbetrag die Umsatzsteuer nur mit ein, wenn und soweit sie tatsächlich angefallen ist.

Dieser Schaden umfasst nicht nur den entstandenen Sachschaden am Fahrzeug. Auch ein möglicher eingetretener Personenschaden (Arzt- und Heilkosten, Schmerzensgeld, ...) und/oder Vermögensschaden (Wertminderung, Verdienstausfall, ...) werden erstattet.

Kaskoschaden

Im Kaskoschadensfall hat der Versicherungsnehmer bei einem selbstverschuldeten Unfall gemäß den Versicherungsbedingungen Anspruch auf Ersatz der unfallbedingten Schäden.

Es handelt sich hier ausschließlich um vertragliche Ansprüche, die streng zu trennen sind von den Schadenersatzansprüchen im Haftpflichtschadensfall.

Die Höhe der Ersatzleistung richtet sich stets nach den Versicherungsbedingungen und ist in den vertragszugehörigen Allgemeinen Bedingungen für die Kaskoversicherung (AKB) nachlesbar.

In der Regel hat der Versicherungsnehmer eine Selbstbeteiligung zu tragen.

Achtung bei Verträgen mit Werkstattbindung. Hier hat der Versicherer das Recht Ihnen die Repararturwerkstatt vorzuschreiben. Hierdurch entstehen Ihnen ggf. nicht unerhebliche Nachteile im Fall von Garantie- oder Kulanzansprüchen. Weiterhin wissen Sie nicht, ob das Fahrzeug nach Herstellervorgaben oder nach Vorgaben der Versicherung repariert wird.

Von solchen Verträgen mit oft wohlklingenden Namen kann nur dringlichst abgeraten werden.

Wirtschaftlicher Totalschaden

Ein Totalschaden liegt vor, wenn die vom Sachverständigen prognostizierten Reparaturkosten zuzüglich einer eventuellen Wertminderung den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs übersteigen.

Eine Reparatur gegebenenfalls ist dennoch möglich – siehe auch 130%-Regelung/Opfergrenze.

Technischer Totalschaden:  

Ein technischer Totalschaden liegt vor, wenn das Fahrzeug oder Teile davon so stark beschädigt sind, dass Sie auch unter Berücksichtigung modernster Reparaturmethoden nicht mehr sach- und fachgerecht instand zu setzen sind.

Unechter Totalschaden:  

Von einem unechten Totalschaden spricht man, wenn dem Geschädigten die Reparatur nicht zugemutet werden kann, obwohl die Summe aus Minderwert und Reparaturkosten geringer ist, als die Differenz zwischen Wiederbeschaffung und Restwert. Hier hat der Versicherer die Möglichkeit auf Grundlage des Wiederbeschaffungsaufwandes zu regulieren (Wiederbeschaffungswert abzüglich Restwert).

Nutzungsausfall

Wenn Sie als Unfallgeschädigter für den Zeitraum der Reparatur oder der Ersatzbeschaffung kein Ersatzfahrzeug in Anspruch nehmen, haben Sie Anspruch auf eine Entschädigung.

Anhand von Typ und Ausführung des beschädigten Fahrzeuges wird die Nutzungsausfallentschädigungsgruppe sowie der Nutzungsausfallent- schädigungswert basierend auf den Tabellen nach "Sanden-Danner-Küppersbusch" ermittelt.

Hinweis: Nach überwiegender Rechtsprechung werden Fahrzeuge, die älter als 5 Jahre sind, um eine Gruppe und Fahrzeuge, die älter als 10 Jahre sind, um zwei Gruppen herabgestuft.

Wiederbeschaffungswert

Der Wiederbeschaffungswert ist der Wert, den der Geschädigte für ein vergleichbares Fahrzeug bei einem seriösen Händler aufwenden muss.

Der Sachverständige berücksichtigt bei der Ermittlung des Wiederbeschaffungswertes alle wertbildenden Faktoren. Zu diesen gehören Fahrzeugalter, Laufleistung, Besitzverhältnisse, festgestellter Zustand, evtl. festgestellte Alt- und Vorschäden, die vorhandene Sonderausstattung und das Zubehör. Weiterhin wird die Fälligkeit der Hauptuntersuchung sowie die übrigen der wertbeeinflussenden Faktoren einschließlich der regionalen und saisonalen Marktlage berücksichtigt. Der Wiederbeschaffungswert, vor dem Schadeneintritt, bezogen auf den Schadentag, wird für die Beschaffung eines vergleichbaren Ersatzfahrzeuges, in gleichem Abnutzungsgrad, bei einem seriösen Händler für Kraftfahrzeuge rückwirkend festgestellt.

  • Regelbesteuerte Fahrzeuge
    Lediglich im Bereich von Nutzfahrzeugen und gewerblich genutzten Sonderfahrzeugen (Taxen) kann davon ausgegangen werden, dass diese Fahrzeuge nahezu ausschließlich als regelbesteuerte Fahrzeuge am Markt zu finden sind – unabhängig vom Fahrzeugalter. In diesen Fällen kann der Sachverständige den Wiederbeschaffungswert sowohl brutto wie auch netto unter Angabe des Regelsteuersatzes (derzeit 19%) angeben. In allen anderen Fahrzeugkategorien muss der Sachverständige sehr genau differenzieren, ob ggf. von Regelbesteuerung ausgegangen werden kann. So werden typischerweise Fahrzeuge des Luxusfahrzeugsegments mit ausweisbarer Mehrwertsteuer gehandelt, da die überwiegende Zahl derartiger Fahrzeuge als Geschäftsfahrzeuge entweder verkauft oder verleast wurden. Diese Tatsache wirkt sich naturgemäß auch auf das Angebot von vergleichbaren gebrauchten Fahrzeugen im Kfz-Handel aus.

    Streng zu trennen von der Frage der Regelbesteuerung ist die Frage der Vorsteuerabzugsberechtigung des Geschädigten. Werden beispielsweise fünfjährige Fahrzeuge in einem Handwerksbetrieb beschädigt, so besteht kein Zweifel, dass der Geschädigte vorsteuerabzugsberechtigt ist. Je nach Typ des beschädigten Fahrzeuges dürfte es allerdings unmöglich sein, vergleichbare regelbesteuerte Fahrzeuge zu erhalten.

  • Differenzbesteuerte Fahrzeuge
    Üblicherweise werden über den Fahrzeughandel, dessen Werte Grundlage der Wiederbeschaffungswertermittlung im Totalschadenfall sind, Gebrauchtfahrzeuge als differenzbesteuerte Fahrzeuge gemäß § 25a UStG angeboten. Danach fällt Mehrwertsteuer lediglich an auf die Differenz zwischen dem Händlereinkaufswert und dem Händlerverkaufswert. Die Händlereinkaufswerte der üblichen Gebrauchtwagenermittlungslisten müssen mit den tatsächlichen Geschäftsabläufen im Gebrauchtwagenhandel nicht übereinstimmen (z.B. regionale Besonderheiten). Da der Sachverständige auf diese konkreten Umstände keinerlei Einfluss hat, dürfte es ihm in aller Regel unmöglich sein, den konkreten Mehrwertsteueranteil im Rahmen der Differenzbesteuerung zu ermitteln. Entscheidend für die Schadenabwicklung ist jedoch in erster Linie die Feststellung, dass es sich bei dem Fahrzeug, für das der Wiederbeschaffungswert ermittelt wurde, typischerweise um ein Fahrzeug handelt, dass im Handel unter Berücksichtigung der Differenzbesteuerung angeboten wird. Unter Berücksichtigung der Handelsspannen, die üblicherweise zwischen 5 % und 15 % liegen, erscheint ein geschätzter Mehrwertsteueranteil von 2,5 % vom Wiederbeschaffungswert bei derartigen Fahrzeugen vertretbar. Bei Bedarf muss der Sachverständige hierauf hinweisen. Nach einer Untersuchung des BVSK aus dem Jahre 2002 werden etwa 75 % aller Gebrauchtfahrzeuge als differenzbesteuerte Fahrzeuge gehandelt. Dem gemäß kann zumindest davon ausgegangen werden, dass die Differenzbesteuerung der Regelfall im Gebrauchtwagenhandel ist.

  • Ältere Fahrzeuge - steuerneutrale Fahrzeuge
    Insbesondere nach Einführung des Schuldrechtsmodernisierungsgesetzes zum 01.Januar 2002 hat der Kfz-Handel davon Abstand genommen, ältere Fahrzeuge – insbesondere Fahrzeuge, die älter als zehn Jahre sind– aufgrund der verschärften Haftungsbedingungen an Privatpersonen zu veräußern. Diese Tatsache hat der Sachverständige bei der Wiederbeschaffungswertermittlung zu berücksichtigen. Will der Geschädigte ein seinem Fahrzeug vergleichbares Fahrzeug erwerben, ist er auf den sogenannten Privatmarkt beschränkt, da entsprechende Fahrzeuge im gewerblichen Handel – zumindest im seriösen gewerblichen Handel – nicht angeboten werden. Die Mehrwertsteuerthematik stellt sich demnach bei derartigen Fahrzeugen nicht, da bei der Ermittlung des Wiederbeschaffungswertes am Privatmarkt weder Regelbesteuerung noch Differenzbesteuerung anzunehmen ist.

Restwert

Der Restwert in der Wert des nach einem Unfall beschädigten Fahrzeuges.

Grundlage der Restwertermittlung durch den Kfz-Sachverständigen im Haftpflichtschaden sind die Entscheidungen des Bundes- gerichtshofes. Hiernach ist der Wert zu ermitteln, den ein Geschädigter ohne größere Anstrengungen am allgemeinen regionalen Markt erwirtschaften kann.

Nach gängiger Rechtsprechung soll der Sachverständige 3 Angebote seriöser regionaler Aufkäufer in seinem Gutachten berücksichtigen.

Weitere Angebote aus den sogenannten "Restwertbörsen" der Versicherer müssen im Rahmen eines Haftpflichtschadens in der Regel nicht berücksichtigt werden. Für den Fall, dass die eintrittspflichtige Versicherung jedoch vor Veräußerung des Fahrzeuges ein höheres Restwertangebot unterbreitet, ist der Geschädigte verpflichtet, auch dieses Angebot zu prüfen und ggf. zu berücksichtigen, sofern die Veräußerung von dem Geschädigten keine besonderen Anstrengungen abverlangt. Eine Wartezeit, um dem Versicherer die Möglichkeit zur Abgabe eines eigenen Restwertgebotes zu geben, existiert aber nicht.

Sollte das Fahrzeug bereits zum dem vom Kfz-Sachverständigen ermittelten Restwert veräußert worden sein, und die Haftpflichtversicherung dennoch auf der Grundlage des eigenen höheren Restwertangebotes abrechnet, empfiehlt es sich, anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Wertminderung

1. merkantile Wertminderung

Bei der merkantilen Wertminderung handelt es sich um eine Schädigung dahingehend, dass der Wert des Fahrzeuges schon alleine aufgrund der Tatsache gemindert wird, dass eine Beschädigung vorgelegen hatte.

Merkantile Wertminderung bedeutet beim KFZ-Schaden nichts anderes, als dass sich der Wert des Fahrzeuges durch das Unfallereignis nach erfolgter Reparatur verringert hat.  Der Anspruch besteht auch dann, wenn die Schäden an dem Fahrzeug aus technischer Sicht vollständig und ohne Folgen beseitigt wurden.

Hintergrund dieser Betrachtung ist, dass zwei absolut identische Fahrzeuge, z.B. bei einer Gebrauchtwagenausstellung, nur aufgrund der Tatsache, dass das eine unfallfrei und das andere vormals durch einen Unfall beschädigt, in der Regel unterschiedliche Preise am Markt erzielen.

Die Höhe der Wertminderung hängt hierbei von einer Vielzahl von Kriterien ab. Neben der Fahrzeugart und -ausführung, dem Alter und der Laufleistung, dem Zustand und der Marktgängigkeit, fließt auch die regionale Marktsituation in die Ermittlung mit ein.

Weiterhin sind auch diverse Berechnungsmethoden bei der Ermittlung des Wertminderungsbetrages zu berücksichtigen. Diese sind nach gängiger Rechtsprechung jedoch lediglich ein Hilfsmittel des Sachverständigen und können die weiteren Betrachtungskriterien nicht vollumfänglich mit einbeziehen.

Auch die häufig durch die Versicherer benannten Pauschalgrenzen für den Zuspruch einer Wertminderung, welche sich auf einem Fahrzeugalter von max. 5 Jahren und einer Laufleistung von nicht mehr als 100.000 km stützen, sind nicht mehr aktuell.

Die Lebensdauer eines modernen Kraftfahrzeugs hat sich gerade in den letzten Jahren erheblich verlängert, so dass auch ältere Fahrzeuge noch zu beachtlichen Preisen weiterveräußert werden. Und es dürfte außer Zweifel stehen, dass wenn ein potentieller Käufer bei gleichem Alter und gleicher Laufleistung eines Fahrzeugs die Wahl zwischen einem Fahrzeug mit einem wenn auch einwandfrei reparierten Unfallschaden und einem unfallfreien Fahrzeug hat, dieser das unfallfreie Fahrzeug bevorzugen bzw. bei einem Kauf des Unfallfahrzeugs auf einem angemessenen Preisabschlag bestehen wird. Diese Wertdifferenz stellt einen unmittelbaren Sachschaden dar.

2. technische Wertminderung

Bei der technischen Wertminderung verringert sich der Wert des Objektes dadurch, dass eine ordnungsgemäße Instandsetzung aus technischer Sicht nicht realisierbar ist.

Für diese, nicht reparablen, bleibenden Schäden oder technischen Mängel muss ein Ausgleich geschaffen werden. Für die Höhe dieses Ausgleiches gibt es keine verbindlichen Berechnungsmethoden. Hier entscheidet der zuständige Sachverständige von Fall zu Fall individuell über den zu schaffenden Wertausgleich.

Im Bereich der modernen Unfallinstandsetzung, bei der nahezu alle Beschädigungen wiederhergestellt werden können, rückt die technische Wertminderung jedoch zunehmend in den Hintergrund.

130%-Regelung (Opfergrenze)

Übersteigen die durch einen unverschuldeten Verkehrsunfall entstandenen Reparaturkosten (zzgl. einer eventuellen Wertminderung) eines PKW den Wiederbeschaffungswert um nicht mehr als 30 %, kann der Geschädigte seinen PKW reparieren lassen. Dabei ist es unabhängig davon, ob die Reparatur in einer Fachwerkstatt oder in Eigenreparatur durchgeführt wird.

Beachten Sie:

Die Reparatur muss fachgerecht, zeitnah und vollständig nach den Vorgaben des Sachverständigen erfolgen. In neueren Urteilen wird auch eine "zeitwertgerechte Reparatur", gegenbenenfalls mit Gebrauchtteilen und mit geringfügigen optischen Mängeln als vollständig und fachmännisch angesehen.

Der Geschädigte muss seinen besonderen Nutzungswillen zeigen und das Fahrzeug noch für mindestens 6 Monate weiternutzen (Integritätsinteresse).

Im Rahmen der 130% Regelung kann nicht fiktiv abgerechnet werden, das heißt es muss eine sach- und fachgerechte Reparatur erfolgen.

Fiktive Abrechnung

Der Geschädigte, der sein Fahrzeug nicht reparieren möchte, kann sich den Schaden von der Versicherung des Schadenverursachers "auszahlen" lassen.

Diesen Vorgang bezeichnet man als fiktive Abrechnung oder Abrechnung nach Gutachten. Hierbei wird die Mehrwertsteuer der Reparaturkosten nicht ausbezahlt, der Geschädigte hat lediglich Anspruch auf die Netto-Reparaturkosten.

Sollte im Zuge einer Reparatur in Eigenleistung dennoch Mehrwertsteuer anfallen, z.B. für Ersatzteile oder Lackierungskosten, so wird diese bei konkreten Nachweis erstattet.

Nach der aktuellen Rechtsprechung darf der Geschädigte bei der fiktiven Abrechnung, bei dem die Reparaturkosten den Wiederbeschaffungswert nicht übersteigen, sein Fahrzeug jedoch nicht vor Ablauf von 6 Monaten veräußern.

Wird das beschädigte Fahrzeug dennoch innerhalb von 6 Monaten veräußert, so hat der Geschädigte nur Anspruch auf Erstattung des Wiederbeschaffungsaufwandes ( = Wiederbeschaffungswert abzüglich Restwert).

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